Nein. Therapeutisches Boxen hat nichts mit aggressivem Ausagieren oder Wettkampf zu tun. Es geht nicht darum, Wut „rauszulassen“, sondern Emotionen bewusst wahrzunehmen, zu regulieren und zu steuern. Alle Übungen sind klar strukturiert, therapeutisch begleitet und auf Sicherheit ausgerichtet.
Nein. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Therapeutisches Boxen wird individuell angepasst – unabhängig von Alter, Fitness oder sportlicher Erfahrung.
Im Mittelpunkt stehen nicht Leistung, sondern Selbstwahrnehmung und Regulation.
Ja – unter klaren therapeutischen Rahmenbedingungen.
Gerade bei Angststörungen oder Traumafolgestörungen arbeiten wir kontrolliert, dosiert und mit klaren Pausen.
Es gibt eine definierte Safe Zone, die jederzeit genutzt werden kann.
Nichts geschieht ohne Zustimmung – Selbstbestimmung steht an erster Stelle.
Unsachgemäß angewendet: ja. In unserem Setting: nein.
Wir arbeiten ohne Leistungsdruck, ohne Sparring und ohne Überforderung. Die Intensität wird laufend an den emotionalen Zustand angepasst. Ziel ist Stabilisierung, nicht Grenzüberschreitung.
Therapeutisches Boxen ist keine Sporteinheit, sondern eine therapeutische Intervention.
Unterschiede:
Ja – aber kontrolliert und gezielt. Gearbeitet wird z. B. mit Pratzen, Schlagpolstern, Boxsack oder im Schattenboxen. Es gibt keinen Körperkontakt zwischen Teilnehmenden.
Das Verletzungsrisiko ist sehr gering. Wir arbeiten mit Schutzmaterial, klaren Regeln und angepasster Intensität. Gesundheitliche Einschränkungen werden im Vorfeld besprochen.
Therapeutisches Boxen ist möglicherweise nicht geeignet bei:
In solchen Fällen klären wir gemeinsam, ob und wann ein Einstieg sinnvoll ist.
Nein. Therapeutisches Boxen kann eine Psychotherapie sinnvoll ergänzen, ersetzt diese aber nicht. Auf Wunsch ist eine Zusammenarbeit mit behandelnden Fachpersonen möglich.
Eine Einheit besteht meist aus:
Ja.
Wir bieten:
Ja, ausdrücklich.
Viele Fachpersonen nutzen das Angebot zur:
Boxhandschuhe und Material stellen wir zur Verfügung.
Über unsere Kontaktseite oder per persönlicher Anfrage.
Vor dem ersten Termin findet ein kurzes Vorgespräch statt, um Ziele, Fragen und Rahmenbedingungen zu klären.
Ja.
Ein unverbindliches Kennenlernen oder eine Probestunde sind möglich.
Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefinden haben Vorrang.
